Maifest in Otzenrath-Spenrath

In diesem Jahr wird das Maifest neu organisiert. Der Mai wird am 30. April, um 19.30 Uhr, nicht mehr auf dem Dorfplatz, sondern auf dem Marktplatz aufgestellt. Auf das Aufstellen eines großen Festzeltes wird, wegen der damit verbundenen Kosten und Auflagen, verzichtet. Stattdessen wird nach Errichten des Maibaums im Sportlertreff am Marktplatz weiter gefeiert. Die Dorfgemeinschaft lädt alle Otzenrather und Spenrather herzlich zum Errichten des Maibaums und anschließender Feier ein.

 

 

 

Dreck-weg-Tag in Otzenrath-Spenrath

Eigentlich wären die Helfer der Dorfgemeinschaft Otzenrath-Spenrath an diesem verregneten Samstag, 1. April, lieber zu Hause geblieben. Aber trotz der Widrigkeiten fanden sich traditionell wieder viele Helfer für die Dorfreinigung am Dorfplatz ein. Besonders erfreulich ist die Teilnahme von Familien mit Kindern an dieser Aktion. Ausgerüstet mit blauen Säcken, Handschuhen und Greifzangen zogen die Gruppen in die einzelnen Bereiche der Orte aus. Wie schon aus den Vorjahren gewohnt, findet man in den Wohnstraßen kaum Unrat. Hier sorgen die Anwohner weitestgehend für Sauberkeit vor ihren Haustüren. Auch zeigt es sich, dass einige Spaziergänger und Walker auf ihren Runden das ganze Jahr über Abfall aufheben und entsorgen. An der Ortsrandbegrünung wurde zum Beispiel in diesem Jahr überwiegend Sauberkeit festgestellt.

Zugezogene, die zum ersten Mal an der Dorfreinigung teilnahmen, waren ganz verwundert, wie sauber ihr „Sammelbereich“ war. Sie waren begeistert von der Sauberkeit des Ortsbildes und verglichen es mit dem ganz anderen Zustand in ihrem bisherigen Wohnort. Hier zeigt sich, dass die jährliche traditionelle Dorfreinigung auf jeden Fall Sinn macht.

Im Bereich der Spielplätze werden die vorhandenen Papierkörbe reichlich genutzt. Es wäre aber angebracht, die Behältnisse aus hygienischen Gründen von gefüllten Babywindeln und Hundekotbeuteln frei zu halten. Hier spielen neugierige Kinder und im warmen Sommer verbreiten sich unangenehme Gerüche. Eine Bitte an Mütter, Väter und auch an die Hundefreunde: Bitte nehmt diese Sachen mit nach Hause und entsorgt sie ordnungsgemäß.

Die grüne Lunge von Otzenrath-Spenrath, das „Tälchen“, ist bei Spaziergängern ein sehr beliebter Bereich. Leider mutiert dieses Paradies für Mensch und Tier nach Einbruch der Dunkelheit manchmal zur „Partyzone“. So hat eine Gruppe Verantwortungsloser einen Baum mit auf die Zweige gesteckten Flaschen zum „Flaschenbaum“ umfunktioniert und Zielwerfen veranstaltet. Übrig blieben unzählige Scherben. Diese Gefahr für Mensch und Tier  wurde von den Vandalen natürlich nicht abgeräumt sondern wurde  erst von den Aktiven der Dorfreinigung beseitigt.

Dafür, dass im Ort selbst kaum noch Unrat anfällt, sorgen die Zufahrtsstraßen und besonders der Bereich entlang der Bahnstrecke für ein „Erfolgserlebnis“ der Müllsammler:  Autoreifen, Mercedes-Radzierblenden, Monitore und vieles mehr sorgten für einen gefüllten Container. Hier hilft, dass die Dorfgemeinschaft logistisch mit privat zur Verfügung gestellten Traktoren und Hängern diese Aktion zum Transport des Mülls begleitete.

Mittags war die Aktion beendet und als lustiges Resümee wurde bei kühlen Getränken festgestellt, dass diesmal keiner der Sammler angesprochen wurde, warum er den Dreck anderer wegräumt. Die einhellige Antwort aller: Bei Regen gehen solche Leute nicht vor die Tür.

Der Vorstand der Dorfgemeinschaft Otzenrath-Spenrath bedankt sich bei allen Helfern für die Pflege des Ortsbildes. Es ist unser aller Visitenkarte.

 

 

 

 

Mitgliederversammlung der Dorfgemeinschaft

Am Mittwoch, dem 15. 3. 2017 findet um 20.00 Uhr die Mitgliederversammlung der Dorfgemeinschaft Otzenrath-Spenrath e.V. in der Turnhalle an der Jahnstraße statt.

Ein Punkt der Tagesordnung betrifft die Satzung der Dorfgemeinschaft. Auf Drängen des Finanzamtes müssen 2 Änderungen vorgenommen werden. Es handelt sich um folgende Paragrafen:

 

Anpassung der Satzung vom 22. 03. 2012 an die Mustersatzung für gemeinnützige Vereine

 

§2 Zweck und Gemeinnützigkeit (alt)

2.  Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung in ihrer letzten Fassung. Seine Tätigkeit ist nicht auf einen wirtschaftlichen Gewinn ausgerichtet.

§2 Zweck und Gemeinnützigkeit (neu)

2.  Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung in ihrer letzten Fassung. Seine Tätigkeit ist nicht auf einen wirtschaftlichen Gewinn ausgerichtet. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

 

§14 Auflösung des Vereins (alt)

7.  Das nach der Auflösung des Vereins und nach der Liquidation verbleibende Vermögen fällt zu gleichen Teilen an alle Vereine in Otzenrath – Spenrath oder deren Rechtsnachfolger, die zur Zeit der Liquidation Gemeinnützigkeit nachweisen können und Jugendarbeit betreiben. Die Mittel müssen ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige Zwecke verwendet werden.

§14 Auflösung des Vereins (neu)

7.  Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke, fällt das Vermögen des Vereins an die Gemeinde Jüchen, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke in den Ortschaften Otzenrath und Spenrath, im Sinne dieser Satzung zu verwenden hat.

 

 

Es ist wieder soweit:

 

 

Ein Name für eine neue Straße in Otzenrath

In den örtlichen Medien wurde von der Gemeinde Jüchen aufgerufen, einen Namen für eine neue Straße in Otzenrath, vorzuschlagen. Es ist nicht überall üblich, die Bevölkerung so in eine Namensgebung einzubinden. Umso erfreuter wurde im Ort diskutiert und Vorschläge überlegt. Von jungen Otzenrathern wurde der Vorschlag eingebracht, die neue Straße „Klompengasse“ oder „Klompenweg“ zu nennen. Auf einer Sitzung des Vorstands der Dorfgemeinschaft Otzenrath-Spenrath e. V. einigte man sich darauf, den Vorschlag „Klompenweg“ als Favorit zu unterstützen. Die folgende Mail wurde an die Gemeinde Jüchen gesandt:

Guten Morgen Frau Jenniches,

mein Name ist Dirk Weidemann und ich bin der 1. Vorsitzende der Dorfgemeinschaft Otzenrath und Spenrath e.V.  

Sehr interessiert haben wir Ihren Aufruf im Jucunda Journal zu den Straßennamen in Otzenrath gelesen. Mit über 400 Mitgliedern sind der wir der größte Verein in Otzenrath und Spenrath und veranstalten u.a. die Otzenrather Klompenkirmes, das Klompenbiwak, das Tannenbaumaufstellen, die Dorfreinigung oder den Seniorennachmittag hier im Doppeldorf. Wir würden gerne im Namen der Dorfgemeinschaft einen Vorschlag für die neue Straße bei Ihnen einreichen.

Unser Vorschlag ist der „Klompenweg“.

Warum?
Der Klompen ist das sinnstiftende Symbol unserer beiden Dörfer im alten wie im neuen Ort. Der Klompen galt in der Vergangenheit als der Gartenschuh hier in Otzenrath und Spenrath. Viele Kinder mussten in diesem aber auch nach dem Krieg noch die Schule besuchen. Der Begriff „Klompen“ ist hier jedem geläufig und findet auch im Dorfwappen unten einen zentralen und festen Platz.

Eben weil dieser Klompen sinnstiftend für uns ist und wir jedes Jahr in diesem unser größtes Dorffest feiern (wir ziehen mit 400 Menschen in diesen Klompen durch unser Dorf) und dies mit Kindern, Erwachsenen und Rentnern, beantragen wir den Straßennamen „Klompenweg“ weil dieser einfach prädestiniert ist für unser Doppeldorf und jeder mit dem Klompen etwas anfangen kann. Nicht zuletzt aber auch im Sinne der Integration neuer Bürger kann dieser Straßenname Anstoß sein, sich mit der neuen Heimat zu beschäftigen. Warum Klompenweg? Was hat das mit Otzenrath und Spenrath zu tun?

Bürgermeister Harald Zillikens kann die Bedeutung des Klompen für Otzenrath und Spenrath ebenfalls bestätigen.

Daher halten wir als Vorstand, wie auch unsere Mitglieder, den Straßennamen „Klompenweg“ für mehr als geeignet und dies auch, weil er in einem Umsiedlungsdorf die Brücke von der Vergangenheit in die Zukunft und zwischen Jung und Alt schlagen kann. Der Antrag von Madeleine Dovern ist mit diesem hier in Einklang zu bringen und mit ihr abgestimmt.

Wir bitten Sie daher, diesen Namen bei der Auswahl der Straßennamen zu berücksichtigen.

Für die Dorfgemeinschaft und ihre Mitglieder.
Dirk Weidemann, 1. Vorsitzender                     Peter Koenen, Geschäftsführer

Kurzfristig wurde dann von der Verwaltung mitgeteilt, dass man persönliche Unterschriften für den Namensvorschlag einreichen müsste. Der Ehrenvorsitzende der Dorfgemeinschaft, H. J. Weidemann, machte sich auf den Weg und bekam innerhalb von 24 Stunden über 100 Unterschriften für den Vorschlag „Klompenweg“ von Otzenrather und Spenrather Bürgern.

Auf der Sitzung des Umwelt- und Verkehrsausschusses am 5. 12. 2016, an der Vorstandsmitglieder der Dorfgemeinschaft als Zuschauer teilnahmen, wurde dann durch den Ausschuss dem Gemeinderat empfohlen, den Namen „Klompenweg“ zu beschließen. Dieser Vorschlag setzte sich gegen etwa 10 andere Vorschläge mit erheblich weniger Unterschriften durch.

In der Gemeinderatssitzung vom 15. 12. 2016 wurde dann einstimmig beschlossen, die neue Straße Klompenweg zu nennen.

 

 

 

Über Otzenrath-Spenrath leuchtet wieder der Tannenbaum

Nachdem das Tannenbaumfest im Vorjahr wegen des stürmischen Wetters in die Turnhalle verlegt werden musste, konnte es in diesem Jahr wieder, wie seit vielen Jahren gewohnt, auf dem Dorfplatz stattfinden. Geschmückte Tannenbäume am Eingang des Dorfplatzes begrüßten die zahlreich erschienenen Gäste aus Otzenrath, Spenrath und auch aus den Nachbardörfern.

Zuerst war der Nikolaus für die Kinder da. Er verteilte Süßigkeiten und Äpfel und stand auch gerne für Fragen der Kinder zur Verfügung. Strahlende Kinderaugen freuten sich über die Begegnung mit ihm und haben sich mit fröhlichem Gesang bedankt.

Die Dorfgemeinschaft hatte, mit Unterstützung des Klompenkönigspaares Mathilde und Thomas Merkens mit ihrem Klompenzug Spenrath, Zelte aufgebaut und sorgte für die Bewirtung der Gäste. Der Duft von köstlichen Waffeln mit Kirschen und Sahne, leckeren Grillwürsten und knusprigen Reibekuchen erfüllte die Luft. Dazu wurden natürlich Glühwein mit oder ohne „Schuss“, Kakao, Kinderpunsch sowie weitere Getränke angeboten.

Als dann die Lichter am Tannenbaum, oben auf dem Berg, angeknipst wurden und der Dorfplatz durch farbige Scheinwerfer illuminiert wurde, stellte sich schnell eine festliche und fröhliche Stimmung ein. Die „Schürzenjäger“ sorgten, wie schon seit Jahren, mit entsprechender Musik für die musikalische Untermalung des Festes.

Bis spät in der Nacht herrschte auf dem gut gefüllten Dorfplatz beste Stimmung. Damit ist dieses, in Otzenrath und Spenrath zur Tradition gewordene Fest, Bestandteil des Zusammenlebens am Umsiedlungsort. Viele Besucher meinten sogar, dass das Zusammengehörigkeitsgefühl in den letzten Jahren immer stärker wird. Bei diesem Zuspruch wird das Tannenbaumfest sicherlich auch weiterhin bestehen bleiben.

 

 
 
 

 

 

1. Advent

Tannenbaum-Schmücken wird zum Dorffest

Stimmungsvoll leuchtet im Advent der Weihnachtsbaum vom Berg am Dorfplatz. Er begrüßt alle Bewohner von Otzenrath und Spenrath sowie alle Besucher. Traditionell braucht dafür nicht, wie an vielen anderen Orten, eine Tanne geschlagen zu werden, denn dieser „Tannenbaum“ steht seit der Umsiedlung an seinem Platz. Somit erinnert er, durch seine Umsetzung vom alten an den neuen Ort, an das Schicksal unserer Orte. Es war am Anfang nicht einfach, den Baum an seinem Standort, oben auf dem Berg, am Leben zu erhalten. Aber Mitglieder der Dorfgemeinschaft, mit ihrem damaligen Vorsitzenden Hermann-Josef Weidemann, haben unzählige Eimer Wasser zum Baum geschleppt, damit er anwachsen konnte. Jetzt ist er kräftig genug, um alle Jahre in der Adventszeit mit Lichterketten geschmückt zu werden.

Zur traditionellen Eröffnung des Advents und zum Anzünden der Lichter sind alle herzlich eingeladen! Sogar der Nikolaus hat sich angekündigt. Er möchte die Kindergarten- und Grundschulkinder wieder begrüßen und mit Süßigkeiten verwöhnen.

Das Fest beginnt am ersten Adventssonntag, 27. November 2017, um 16.00 Uhr am festlich geschmückten Brunnen auf dem Dorfplatz. Nach der Eröffnungsfeier gibt es Genüsse aller Art für Groß und Klein. Wie immer werden die leckersten Grillwürste und knusprigsten Reibekuchen angeboten. Dazu - wie gewohnt - frisch gebackene Waffeln.

Für den Durst gibt es Glühwein und Kakao mit oder ohne Schuss sowie andere Getränke. Speziell für den Nachwuchs steht Kinderpunsch bereit.

Und nach Weihnachten wird der Schmuck vom Tannenbaum abgenommen. Er steht dann wieder bereit für die nächste Adventszeit.

 

 

Der Dorfplatz rockte beim Klompenbiwak in Otzenrath/Spenrath

Nach tagelangem Starkregen und Gewittern gingen am 4. Juni immer wieder Blicke zum Himmel, wie wird das Wetter?. Die Vorbereitungen zum Klompenbiwak waren zwar getroffen, aber konnte es unter diesen Umständen überhaupt stattfinden? Trotz aller Bedenken wurden am Dorfplatz in Otzenrath die Zelte aufgestellt, der Bierwagen und die Küche in Betrieb genommen und die Cocktailbar eingerichtet. In der Ferne grollten nachmittags zwar Gewitter, aber in Otzenrath blieb es gottseidank ruhig.

Das Fest konnte stattfinden. Erfreulich viele Besucher kamen zum Brunnen auf dem Dorfplatz. Es blieb, bis auf eine kurze Schauer, das große Gewitter aus und die Temperaturen stiegen in angenehme Höhe. Dementsprechend wurde dann auch das kulinarische Angebot und die große Getränkevielfalt rege in Anspruch genommen.

Wie in den Jahren zuvor war für die Unterhaltung der Jüngsten gesorgt. Eisenbahnfahrten und Fahrten mit einem Panoramawagen, gezogen von einem Lanz Bulldog, waren Renner. Kinderschminken sorgte dafür, dass viele bunte Kindergesichter das Fest bereicherten. Ein Höhepunkt war auch der spontane Defiliermarsch der Kinder, vorbei an den regierenden und kommenden Majestäten des Doppeldorfes.

So sorgte die angenehme Atmosphäre und natürlich die vielfältige Getränkeauswahl, für eine prächtige Stimmung. Unterstützt von toller Musik der DJ-Schürzenjäger, stieg die Stimmung auf ungewöhnliche Höhe. Zahlreiche Tanz- und Gesangseinlagen machten das Biwak zu einem wirklichen Fest für alle Besucher. So rockte der gesamte Dorfplatz, in bester Manier, bis spät in die Nacht. Auch die fleißigen Helfer in Küche, Cocktailbar und Bierwagen waren von der allgemeinen Begeisterung angesteckt und feierten, trotz aller Arbeit, fleißig mit.

Das anwesenden regierende Klompenkönigspaar Alexander und Petra Trost und das kommende Königspaar Thomas und Mathilde Merkens, wurden unter großem Beifall geehrt. Die Dorfgemeinschaft hat es wieder geschafft, ein Fest für alle Bewohner, dass für unser Gemeinschaftsgefühl von großer Bedeutung ist, zu organisieren. Der Dank gilt allen, die sich für das Zusammenleben in den Orten mit so viel Engagement einsetzen. Bei so viel Einsatz und auch bei so viel gelebter Nachbarschaft, ist die Fortsetzung dieses Festes für die Zukunft gesichert.

Für weitere Bilder des Festes auf Diashow klicken

 

Rückblick auf das Maifest

der Dorfgemeinschaft Otzenrath-Spenrath

„Zurück zu den Ursprüngen“ lautete das Motto des diesjährigen Maifestes in Otzenrath-Spenrath. Um allen Mitbürgern, Jung und Alt, die Möglichkeit zu geben an diesem Ereignis teilzunehmen, wurde auf ein großes Festzelt mit Disco-Atmosphäre verzichtet. Stattdessen gab es kleinere Zelte mit mehr Sitzmöglichkeiten vor allem für ältere Gäste. Getränkepavillon und Würstchengrill sorgten für das leibliche Wohl und die „DJ Schürzenjäger“ für die Stimmung. Trotz des widrigen Wetters kamen erfreulich viele Besucher zum Dorfplatz um miteinander zu essen, zu trinken und zu klönen. Sie erlebten die Errichtung des herrlich geschmückten Maibaums durch kräftige junge Männer, die dafür auch herzlichen Beifall erhielten.

Im Mittelpunkt des Festes stand die Proklamation des kommenden Klompenkönigspaares 2016/2017 Thomas und Mathilde Merkens im Beisein des amtierenden Königspaares, Alexander und Petra Trost. Thomas stammt aus Hochneukirch und ist Maler und Lackierer. Die künftige Königin stammt aus Otzenrath und ist Verwaltungsangestellte. Die Zwillinge Lea und Fee machten 2003 das Familienglück komplett. Sie sorgten mit ihrer Frage „Papa, wann wirst du König?“ für den Entschluss, dieses Amt zu übernehmen. Das neue Klompenkönigspaar gehört der großen „Klompengruppe Spenrath“ an, die alle vier Jahre das Königspaar stellt. Die Residenz von Mathilde und Thomas wird zur Klompenkirmes an der Eduard-Bausch-Straße 3 stehen.

Nach der Proklamation wurde weiter feste gefeiert. Der Dorfplatz wurde durch Scheinwerfer festlich illuminiert und im Brunnen leuchteten die Lichter. Es war für die diesjährige Maifeier, bis tief in die Nacht, der romantische Rahmen.

 
 

 

 

Frühjahrsputz am 19. März 2016: Otzenrath und Spenrath sind wieder frei von Müll

Ein herzliches Dankeschön an die wieder zahlreichen fleißigen Helfer, die sich am Samstag vom kalten Wetter nicht abhalten ließen. Sie machten sich an die Arbeit, damit unsere Dörfer in neuem Glanz erstrahlen. Die „Saubermacher“ rückten – ausgestattet mit Handschuhen, Greifzangen und Müllsäcken – dem achtlos weggeworfenen Müll rücksichtsloser Mitmenschen zu Leibe.

Erfreulich waren die Kinder, die gemeinsam mit ihren Eltern an der Aktion teilnahmen. Der Lerneffekt, bei dem den Kindern bewusst wird, wie aufwendig es ist, weggeworfenen Müll wieder aufzusammeln, ist dabei nicht zu vernachlässigen. Die Bewohner der Dörfer kennen sich untereinander. So wird es leichter, das Bewusstsein in der Bevölkerung zu schärfen und die Umgebung frei von Müll zu halten.

Viele Anwohner halten ihre Umgebung, wie Straßen, Pflanzscheiben und Grünanlagen übers ganze Jahr sauber. In den Wohnstraßen fällt daher kaum noch Müll an.

Und trotzdem werden die Zufahrten zum Ort von manchen Autofahrern als Mülleimer für Zigarettenpackungen und Fastfood-Behälter missbraucht. Die Böschungen dienen als Abladeflächen für Schnapsflaschen, Stapel noch verpackter Zeitschriften usw. Gerade in diesen Bereichen zeigt sich die weitere Notwendigkeit der jährlichen Dorfreinigung.

Besonders unangenehm für die Müllsammler bleiben die Bereiche der ökologischen Ausgleichfläche und die noch unbebauten Grundstücke, die man auch „Hundeklos „ nennen könnte. Viele Hundehalter kommen Ihrer Pflicht zur Entsorgung der Häufchen nicht nach. Hundesteuer zu zahlen heißt nicht Befreiung von der Pflicht, die Hinterlassenschaft der Tiere ordnungsgemäß zu entsorgen.

Albert Strauch und Peter Koenen sorgten mit Ihren Traktoren und Hängern für den Transport der Säcke zum Container auf dem Dorfplatz. Dort gab es nach getaner Arbeit die Möglichkeit, sich bei kühlen Getränken noch einmal über die Aktion auszutauschen.

Die Dorfgemeinschaft bedankt sich bei allen Teilnehmern für ihren Einsatz. Sie würde sich über wieder starke Beteiligung im kommenden Jahr freuen. Ein sauberes, gepflegtes Bild unserer Orte ist nämlich unser aller Visitenkarte.

 

Mitgliederversammlung der Dorfgemeinschaft Otzenrath/Spenrath e.V.

am 16. 03. 2016 im Mehrzweckraum der Sporthalle, 41363 Jüchen, Jahnstraße

Begrüßung:
Der 1. Vorsitzende begrüßt die Anwesenden, insbesondere das amtierende Klompenkönigspaar.

Totenehrung:
In einer Schweigeminute gedenken alle Anwesenden der verstorbenen Mitglieder.

Rückblick 2015:
Dirk Weidemann blickt kurz auf das vergangene Jahr zurück. Weitere Details gingen aus dem Geschäftsbericht hervor.

Geschäftsbericht:

Peter Koenen verlas den Geschäftsbericht. Folgende Punkte wurden besonders behandelt:

-      Wahlen 2015 auf der Mitgliederversammlung

-      Dorfreinigung am 28. März 2015

-      Maifest am 30. April 2015

-      Besuche im Mai und Juni der Schützenfeste der Nachbarorte durch den Vorstand, das Königspaar und Gefolge,
       sowie Mitglieder

-      Klompenbiwak am 13. Juni 2015

-      Klompenkirmes vom 11. – 15. Juli 2015

-      Bau eines Materialraumes

-      Tannenbaumfeier am 1. Adventsonntag 2015

Die Dorfgemeinschaft hat aktuell 362 Mitglieder, davon 304 aktive, 57 fördernde Mitglieder und 1 Ehrenmitglied.

Kassenbericht:

Marc Schroers verlas den Kassenbericht:

-      Der Kassenstand betrug am 17.02.2015: 15.468,90 €

-      Die Einnahmen setzten sich überwiegend aus dem Erlös des Klompenbiwaks und der Tannenbaumfeier zusammen
       (1.485,89 €).

-      Die Klompenkirmes wurde mit einem Verlust von 153,38 € abgeschlossen.

Bericht der Kassenprüfer:

-      Die Kassenprüfung hat am 17.02.2015 stattgefunden. Die Kassenprüfer Lothar Scheufen und Gisela Reinartz bescheinigten dem Vorstand und dem Kassierer eine einwandfreie Kassenführung.

Wahl des Versammlungsleiters:

-      Herbert Brockerhoff wurde zum Versammlungsleiter gewählt und bat um die Entlastung des Vorstandes. Dieser wurde einstimmig entlastet. Danach übernahm der 1.Vorsitzende die Versammlungsführung.

Folgende Neuwahlen standen an und wurden durchgeführt:

-      2. Vorsitzender Otmar Dovern, einstimmige Wiederwahl

-      1. Kassierer Marc Schroers, einstimmige Wiederwahl

-      Wiederwahl der Beisitzer: Maria Atrops, Lena Vomberg, Robert Boetzkes, Konrad Eickels, einstimmig

-      Neuwahl Laura Huth, einstimmig

Wahl der Kassenprüfer:

-      Neben Lothar Scheufen, der für zwei Jahre gewählt war, wurde  Carolin Naubert einstimmig zur Kassenprüferin gewählt.

Erhöhung Jahresbeitrag:

-      Der Vorstand schlägt zur Kostenanpassung einen Beitragserhöhung von 2,00 € vor.

-      Die Versammlung diskutiert den Vorschlag und meint eine Erhöhung von 5,00 € sei sinnvoll, um für die nächsten Jahre gewappnet zu sein.

-      Es wurde eine Beitragserhöhung um 5,00 € einstimmig beschlossen.

-      Der Beitrag für aktive und passive Mitglieder beträgt nun 20,00 €. Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren bezahlen 10,00 €. Nichtmitglieder zahlen einen Zugbeitrag vo 23,00 €.

Maifest:

-      Das Maifest wird in diesem Jahr als Zwischenlösung vom Vorstand der Dorfgemeinschaft veranstaltet. Es soll wieder ein Fest für die Otzenrather und Spenrather werden. Es wird kein großes Festzelt geben, nur ein Schankwagen und Partyzelte.

-      Ein Maibaum wird aufgestellt und das neue Klompenkönigspaar wird proklamiert.

-      Den Ausschank übernimmt unsere Vereinswirtin Steffi.

-      Die Versammlung schlug vor einen Tanzboden zu installieren. Der SV befragt den Zeltverleiher Oellers ob er ein Zeltbodensegment verlegt.

-      Der 1. Vorsitzende erläutert die Gründe zur Bildung eines Dachverbandes, dem fast alle Heimatvereine der Gemeinde Jüchen angeschlossen sind. Dem Verband sind ca. 3500 Mitglieder aus 13 Vereinen angeschlossen.

-      Man erhofft sich ein stärkeres Auftreten bei Gemeinde und Kreis. Man strebt einen Sitz im Kulturausschuss der Gemeinde an.

-      Im Laufe des Jahres soll eine eigene Homepage eingerichtet warden, auf der über die Aktivitäten des Verbandes berichtet wird.

Verschiedenes:

-      Der SV berichtet er habe für alle drei Kirmestage die Band “Soundconvoy” verpflichtet.

-      Die Versammlung bemängelt die Teilweise schlechte Integration der Neubürger. Der 1. Vorsitzende versprach, diese auf geeignetem Wege anzusprechen.

-      Es wurde vorgeschlagen das Einschießen der Kirmes von der Jahnstraße auf den Marktplatz zu verlegen. Der Vorstand wird diesen Vorschlag beraten.

-      Da der alte Paradewagen nicht mehr zur Verfügung steht, wurde die Paradebühne der Gemeinde angemietet. Die Versammlung meint, man solle sich um einen anderen Wagen bemühen. Schließlich habe der Paradewagen in Otzenrath schon eine 40jährige Tradition.

-      Der Vorstand appelliert an die Mitglieder, dass diese mit Ihren Gruppen den Vorstand und das Königspaar bei Auswärtsterminen mit unterstützen sollen.

 

Dorfgemeinschaft Otzenrath-Spenrath e.V. ist Mitglied im neuen Gemeindeheimat- und Schützenbund

Neuer Gemeindebund will Stärken der Vereine konzentrieren

Der Gemeindeheimat- und Schützenbund vertritt jetzt 3500 Menschen in insgesamt 13 Jüchener Vereinen und Bruderschaften.

Die Vertreter aller 13 Vereine haben auf der Gründungsurkunde unterschrieben. Damit kann der neu gegründete Gemeindeheimat- und Schützenbund Jüchen (GHSJ) jetzt offiziell seine Arbeit als eine Art Dachverband aufnehmen. „Gemeinsam sind wir stärker“, erklärte Ralf Kriesemer. Der 53-Jährige ist Vorsitzender des neuen Bundes, der gemeindeweit 3500 Menschen in 13 unterschiedlichen Vereinen und Bruderschaften vertritt.

Ziel sei es, das Image der Vereine zu verbessern, die Zusammenarbeit zu stärken und Ansprechpartner auch für kleinere Vereine zu sein. „Wir sehen uns als Bindeglied zwischen den Vereinen sowie Rat und Verwaltung“, sagte Kriesemer am Montagabend beim Festakt im Haus Katz. Künftig sollen Informationen „aus erster Hand“ an die Verwaltung und die einzelnen Vereine weitergegeben werden. „Wir streben aus diesem Grund auch einen Sitz im Kulturausschuss an.“

Vom neuen „Dachverband“ verspricht sich Ralf Kriesemer zudem eine größere Öffentlichkeitswirksamkeit. „Geplant ist zum Beispiel ein eigener Internetauftritt, wo alle Vereine und Bruderschaften vorgestellt und verlinkt werden“, erzählt der Stessener, der am 12. Februar zum Vorsitzenden gewählt wurde. Kriesemer engagiert sich darüber hinaus als Präsident des Bürgerschützenvereins Gierath-Gubberath und betont: „Die Vereine und Bruderschaften bleiben weiterhin völlig autark.“

Die Wahrnehmung der Vereine und Bruderschaften stimme jedoch aktuell nicht mit ihrer Bedeutung für die Ortsteile überein. Das Image soll aufpoliert werden. Als Beispiel nennt Ralf Kriesemer die Schützenvereine. „Schützen sind keine Biersoldaten. In vielen Orten gestalten sie große Teile des öffentlichen Lebens und pflegen ihre Heimat.“

Bürgermeister Harald Zillikens betonte bei dem Festakt, dass er die Arbeit der Vereine und Bruderschaften im Gemeindegebiet sehr schätze. „Die Zusammenarbeit mit den einzelnen Vereinen und den Bruderschaften in Garzweiler und Aldenhoven funktioniert sehr gut. Ich hoffe, dass diese Zusammenarbeit mit dem neuen GHSJ weiter intensiviert wird“, sagte Zillikens, der auch bei der Integration ausländischer Bürger auf die Unterstützung der Vereine setzt.

Regionaldekan Ulrich Clancett wünschte dem neuen Bund Gottes Segen und sprach von einem „tollen Zeichen der Gemeinschaft“. Gegen alle Unsolidarität, die spaltet, hoffe er, dass vor allem die Integrationskraft der Vereine durch den neuen GHSJ gebündelt werde.

Quelle: NGZ

 

 

 

Nikolaus „vom Winde verweht“

 

Am 1. Adventssontag (29. November 2015) trafen sich der Vorstand der Dorfgemeinschaft Otzenrath/Spenrath mit dem Klompenkönigspaar Petra und Alexander Troost und dem Königszug „Turnverein Männer“ am Brunnen auf dem Dorfplatz. Sie wollten – wie in jedem Jahr – eine stimmungsvolle Atmosphäre mit dem Aufbau einer adventlich geschmückten Zeltstadt schaffen. Das Wetter spielte allerdings in diesem Jahr nicht mit. Es war so stürmisch, dass es gefährlich gewesen wäre, draußen zu feiern.

Um das Fest, auf das sich die Kinder schon lange freuten, dennoch stattfinden zu lassen, bot der Turnverein das Verlegen in die Turnhalle an. Herzlichen Dank an die Verantwortlichen des Turnvereins für eine so schnelle und angenehme Lösung des Problems. Über die sozialen Netzwerke wurde die Änderung bekannt gegeben.

Für Glühwein, Kinderpunsch, Kakao und Waffeln wurden die Tische im Foyer der Halle aufgebaut, der Stand für Reibekuchen und Grillwürste wurde in einen geschützten Bereich vor der Halle verlegt.

Geschmückte Tannenbäume gaben ein festliches Ambiente. Mit farbigen Lichteffekten wurde die Halle illuminiert, die „Schürzenjäger“ sorgten für festliche Klänge zur Untermalung der Veranstaltung.

Der Tannenbaum auf dem Berg am Dorfplatz ist fest verwurzelt und konnte vom gewohnten Platz aus leuchten.

Trotz des widrigen Wetters waren viele Otzenrath/Spenrather wieder auf den Beinen. Der Nikolaus konnte zur Freude der vielen Kinder, diese mit Süßigkeiten überraschen. Im Gegenzug haben ihn die Kinder aus Kindergarten und Grundschule mit ihren Erzieherinnen und Lehrerinnen mit Liedern herzlich willkommen geheißen.

Für Groß und Klein gab es Genüsse aller Art. Alle Beteiligten waren erfreut, dass trotz der Wetterumstände, das Fest hat stattfinden können.

 

Otzenrather Classics begeisterten Oldtimerfans

Otzenrath war am Sonntag, 20. September 2015, Treffpunkt zahlreicher Liebhaber klassischer Autos, Schlepper und landwirtschaftlicher Geräte. Die 5. Auflage der „Otzenrather Classics und des Brunnenfestes“ lockte zahlreiche Besucher zum Brunnen auf dem Dorfplatz. Über 100 „Schätzchen“, jeweils zur Hälfte Autos und Schlepper, waren zu bestaunen.

Beim Frühschoppen gab es an den Fahrzeugen reichlich Gelegenheit, sich mit den Fahrzeughaltern über technische Details und „Vorgeschichten“ ihrer Oldtimer auszutauschen, da die Besitzer fast ausnahmslos begeisterte „Schrauber“ sind.

Mit Getränkewagen, Grillstand, Kaffee und Kuchen war für die Besucher bestens vorgesorgt. Für die Beschäftigung des Nachwuchses stand eine Hüpfburg bereit. Auch konnten Fahrten mit der Kindereisenbahn gemacht werden und der Porsche-Trecker mit Panoramawagen und eine Güldner-Zugmaschine mit Wagen standen für Rundfahrten zur Verfügung.

Veranstaltet werden die Otzenrather Classics und das Brunnenfest durch den Kanonenzug unter der Schirmherrschaft der Dorfgemeinschaft.

Bei der Vorstellung der einzelnen Fahrzeuge erinnerte Hermann-Josef Weidemann, Ehrenvorsitzender der Dorfgemeinschaft, in seiner Eröffnungsrede an den 2010 verstorbenen Ideengeber der Otzenrather Classics, Günter Neuhof. Auch konnte er den anwesenden Bürgermeister, Harald Zillikens, zu seinem Wahlsieg gratulieren.

Danach fuhren die einzelnen Fahrzeuge vor und Karl-Eduard Reinders „mit Benzin im Blut“ begann diese mit allen Details und vielen Anekdoten vorzustellen.

Besondere Aufmerksamkeit genoss eine BMW Isetta von 1962. Das kleinste Auto der Ausstellung mit 12 PS wurde auch wegen der Enge „Knutschkapsel“ genannt. Zum Ein- und Ausstieg wurde die Fronttür samt Lenkrad aufgeklappt. Bei der Möglichkeit, nur zwei, nicht zu breite Menschen , zu kutschieren, war das Taxi-Schild sicher etwas übertrieben. Allerdings musste der Koffer, nicht zu groß, hinten, außen auf einem Gepäckträger transportiert werden.

Auch der Citröen von Helmut Klebula von 1953 ist original und nicht restauriert.

Bei den Treckern wurden u.a. viele Lanz bewundert. Dabei ein Lanz Eilbulldog von 1935, der heute noch zur Kirmes die Kanone zieht. Aus Dülken extra angereist wurde ein Deuliwag von 1938 vorgestellt.

Die Organisatoren waren mit der Veranstaltung sehr zufrieden und planen die nächsten Classics wieder für 2017.

Hier finden Sie die Diashow der Veranstaltung

 

Hallo liebe Otzenrather und Spenrather, hallo Mitbürger,

wir von den drei größten Dorfvereinen: Dorfgemeinschaft, Spielverein und Turnverein, möchten jetzt zum Thema Glasfaser auch Stellung beziehen. Bitte lest Euch die Argumente unten gut durch. Unabhängig davon wissen wir, dass Ihr in den letzten Monaten vielleicht zu viel Werbung zu dem Thema bekommen habt. Das war nicht immer hilfreich. Jedoch: wir haben uns intensiv mit dem Thema beschäftigt und möchten Euch als Dorfvereine animieren, diesen Weg mit zu gehen, weil wir davon überzeugt sind, dass wir ansonsten eine Riesenchance für unsere Dörfer verpassen.In den letzten Wochen hat sich Rund um das Thema Glasfaser sehr viel getan und Neues entwickelt. So werden möglicherweise einige Straßenzüge von uns ausgebaut, andere nicht. Damit sich das für uns alle ins Positive wandelt, wollen wir Euch über die Details fundiert informieren. Dazu haben wir auch einen Experten eingeladen, der in die Tiefe gehen wird. Dazu laden wir Euch am 24. September um 19:30 Uhr zu einer Informationsveranstaltung in die Turnhalle (Foyer) ein und hoffen auf Euer Kommen.

Der wichtigste Punkt ist aus unserer Sicht die Wertsteigerung unseres Dorfes und der Immobilien. Schon heute fragen Mieter oder potenzielle Hauskäufer, welche Breitbandanbindung die Wohnung oder das Haus hat. Das wird in den nächsten Jahren immer wichtiger, denn die Digitalisierung wird alle Lebensbereiche betreffen und der Bandbreitenbedarf wird weiter exponentiell wachsen. Das gilt insbesondere auch für Gewerbeimmobilien. Die Gewerbegebiete in Jüchen werden von einer bestmöglichen Breitbandanbindung stark profitieren.

Keiner von uns geht ein Risiko ein: wird Glasfaser nicht ausgebaut, hat keiner eine Verpflichtung zu irgendwas. Es fallen keine Kosten an – es passiert nichts. Wird Glasfaser ausgebaut, bekommen alle zu einem sehr wettbewerbsfähigen Preis die bestmögliche Internetanbindung. Der Preis ist für viele vergleichbar mit den aktuellen Telekom- oder Vodafoneverträgen – bei einer vielfach höheren Gegenleistung. Für diejenigen, die etwas mehr zahlen müssen:

   • zeigt Solidarität zu den Mitbewohnern;

   • denkt auch an morgen: das Angebot an interaktiven Videoinhalten in immer höherer
     Auflösung (4K oder UHD) wird stark zunehmen – dafür reicht unsere derzeitige Anbindung dann nicht mehr;

  • bewertet den Wertzuwachs unseres Standortes und unserer Immobilien.

Nach den ersten 2 Jahren Vertragslaufzeit werden die Karten neu gemischt: Es ist zu erwarten, dass bei einem erfolgreichen Ausbau, weitere Provider über das Glasfasernetz ihre Leistungen anbieten werden. Dies wird die Preise senken. Alternativ kann jeder wieder auf eine Kupferleitung oder Funklösung zurückgehen, wenn die Preise zu hoch sein sollten.

Für die drei Vereine:

Dirk Weidemann

1. Vorsitzender

Dorfgemeinschaft Otzenrath

Maria Strauch

1. Vorsitzende

VFL 09 Otzenrath

Herbert Brockerhoff

1. Vorsitzender

SV 09 Otzenrath

 

 

 

Gemeinde-Ehrentaler für Hermann-Josef Weidemann

Bericht aus dem Top-Kurier vom 15. 7. 2015

 

 

 

 

5. Klompenbiwak in Otzenrath-Spenrath

Am 13. Juni fand das 5. Klompenbiwak der Dorfgemeinschaft Otzenrath-Spenrath am Brunnen auf dem Dorfplatz statt. Beim Aufbau am Morgen regnete es zwar noch, doch pünktlich zur Eröffnung hatte Petrus ein Einsehen, und schickte Sonnenschein und angenehme Temperaturen nach Otzenrath-Spenrath. Mehrere Hundert hungrige und durstige Bewohner sowie viele Besucher aus den umliegenden Ortschaften besuchten dieses Fest. Am Grillstand herrschte Hochbetrieb, dort wurden schmackhafte Grillspezialitäten, Pommes und Salate angeboten. Auch der Getränkewagen, mit großem Angebot, war bis spät in die Nacht von durstigen Kehlen umlagert. Als besondere Attraktion hat sich in den letzten Jahren der Cocktailstand erwiesen. Hier wurden fantasievolle Kreationen angeboten. Auch Cocktails ohne Alkohol und bunt geschmückte Kinder-Cocktails waren sehr begehrt.

Das Klompenbiwak hat sich besonders auch zu einem Fest für Familien mit Kindern entwickelt. Die Kinder-Eisenbahn von Hubert Heggen und die Rundfahrten mit dem Porsche-Trecker von Albert Strauch, mit Panorama-Wagen durch den Ort, wurden von den Kids ausgiebig genutzt.

Für hervorragende Atmosphäre unter den Besuchern sorgten die DJ Schürzenjäger mit tollem Musikprogramm. Das zeigten vor allem viele Tanzeinlagen auf dem Dorfplatz. Anwesend waren natürlich auch das amtierende Klompenkönigspaar Petra und Alexander Trost mit ihren jeweiligen Königszügen „die flotten Klompinchen“ und „Turnverein Männer“.

Erst spät in der Nacht endete dieses für Alt und Jung in jeder Hinsicht angenehme und harmonische Fest. Die Dorfgemeinschaft bedankt sich bei allen Helfern, die mit Freude und Begeisterung dazu beigetragen haben, ein Fest für alle Besucher zu gestalten.

 

Wir sind wieder Otzenrath und Holz"

Auch ohne den Zusatz "neu" bleibt für Christian Mostert und Dirk Weidemann ihre Heimat eine neue. FOTO: ati

Bericht aus der NGZ vom 22. Mai 2015 von Christian Kandzorra

 

Die Gemeinde Jüchen streicht den Zusatz "neu" von den Ortsschildern der umgesiedelten Dörfer. Die Vereinsvertreter betrachten die Änderungen mit gemischten Gefühlen. Viele Menschen haben noch Erinnerungen an die alten Orte.

Sieben Jahre nach dem offiziellen Ende der Umsiedlung von Holz, Otzenrath und Spenrath entfernt die Gemeinde Jüchen in diesen Tagen den Zusatz "neu" an den gelben Ortseingangsschildern. Aus "Neu-Holz" und "Neu-Otzenrath/Spenrath" werden also wieder Holz und Otzenrath/Spenrath.

Die Entfernung des "Neu"-Zusatzes ist jedoch nicht nur ein Verwaltungsakt, sondern auch ein weiteres Symbol für den Abschluss der langwierigen Ortsumsiedlungen. Rund 2400 Bürger aus den drei Dörfern mussten ihre Heimat wegen des fortschreitenden Braunkohletagebaus Garzweiler II verlassen. Die ersten Menschen zogen 2001 in die neuen Orte, die wenige Kilometer weiter nördlich von Hochneukirch entstanden.

Und was sagen die Betroffenen? "Ich bin froh, dass sich die Otzenrather heute wieder als Otzenrather fühlen. Aber den alten Ort vergessen? Das funktioniert nicht. Die Dörfer sind nicht eins zu eins kopierbar", sagt Dirk Weidemann, der 2005 als einer der letzten Bürger von Alt- nach Neu-Otzenrath umsiedelte. Für den Vorsitzenden der Dorfgemeinschaft wird das heutige Otzenrath/Spenrath immer eine Art "Heimat Nummer Eins B" bleiben - obwohl er sich wie die meisten Bürger inzwischen auch mit dem neuen Ort identifiziert.

Weidemann spricht, wenn es um Otzenrath/Spenrath geht, inzwischen von seiner Heimat. Von einer neuen Heimat, die aber nicht durch einen permanenten Namenszusatz abgeschwächt werden soll: "Ich denke, dass es ein richtiges Zeichen ist. Die Umsiedlung ist abgeschlossen - auch wenn die Orte insgesamt noch sehr steril wirken."

Was bleibt, ist die emotionale Verbindung zu Alt-Otzenrath, zu Alt-Spenrath und auch zu Alt-Holz - zu Dörfern, die über Jahrzehnte natürlich gewachsen sind. "Es ist ruhiger geworden durch die Umsiedlung", sagt Christian Mostert, Präsident des Spiel- und Bürgervereins Holz. In dem kleinen Ort hat sich durch die Umsiedlung viel verändert: Es gibt keine Geschäfte mehr, keinen Treffpunkt - und es sind im Gegensatz zu Alt-Holz deutlich weniger Menschen im Vereinsleben aktiv. Mostert betrachtet die Entfernung des "Neu"-Zusatzes mit gemischten Gefühlen: "Einerseits ist es richtig, weil der Großteil der Menschen inzwischen im neuen Ort angekommen ist und sich gut zurechtfindet. Andererseits ist es wie ein endgültiger Schlussstrich für Alt-Holz." Als richtig "abgeschlossen" bezeichnet er die Umsiedlung noch nicht: "Es gibt noch einige Baulücken. Und uns fehlt nach wie vor eine Begegnungsstätte."

Doch bis wann kann eigentlich von einer Umsiedlung die Rede sein? Dass die Bauarbeiten am Holzer Bürgerhaus seit fast fünf Jahren kaum voran schreiten und bis heute nicht einmal der Estrich gelegt wurde, ist nicht von RWE Power verschuldet. "Jetzt sind die Vereine gefragt. Wir müssen uns stärker dafür einsetzen, dass die Strukturen weiter wachsen können", sagt Mostert.

Denn nur mit gewachsenen Strukturen können aus dem neuen Holz, dem neuen Otzenrath und dem neuen Spenrath wieder "alte Orte" werden. "Ich bin mir sicher, dass auch die Bindungen zu den alten Dörfern verschwinden werden. Aber das braucht Zeit", erzählt Dirk Weidemann aus Otzenrath.

Auch die Straßennamen, die aus den alten Orten übernommen wurden, erhalten wieder ihre ursprüngliche Bezeichnung, verlieren etwa beim Neudruck des Stadtplans den Zusatz "neu". Die Gemeindeverwaltung hat ihr Meldesystem bereits angepasst.

Quelle: NGZ

 

Dorfgemeinschaft plant Otzenrather Kirmes um

 

Bericht in der Neuss-Grevenbroicher Zeitung und Rheinischen Post von Karin Verhoeven :

Herman-Josef Weidemann, über 40 Jahre Chef der Dorfgemeinschaft, lässt nun seinem Sohn Dirk (44) als neuen Vorsitzenden den Vortritt. Das neue Festkonzept und weitere Mitglieder sind Aufgaben für Dirk Weidemann (44), den neuen Vorsitzenden der Dorfgemeinschaft.

Otzenrath wächst - etwa rund um den Marktplatz. Dort werden 5000 Quadratmeter für elf Wohneinheiten genutzt. Neue Einwohner in Vereine wie die Dorfgemeinschaft Otzenrath/Spenrath zu integrieren, das ist eine der Aufgaben für Dirk Weidemann (44). Er folgte jetzt seinem Vater Hermann-Josef als Vorsitzender der Dorfgemeinschaft. Er ist zuversichtlich: "Der Verein ist attraktiv für Jung und Alt. Wir wollen integrieren." Dies sei in den vergangenen Jahren gelungen - immer vor der Klompenkirmes hätten sich neue Gruppen gebildet. Einige bestünden meist aus Menschen, die neu ins Doppeldorf gezogen sind.

Dass eine Dorfgemeinschaft - neben dem Feiern - auch soziale Kontrolle bietet, habe das Vandalismus-Problem gezeigt. "Das ist kein akutes Thema mehr; ich sehe da eine sehr positive Entwicklung", meint Weidemann. Und auch die Dorfreinigung hätte gezeigt, dass es beim wilden Müll besser wird.

Viel Wert legt Dirk Weidemann auf die Umgestaltung der Klompenkirmes, die am 11. Juli beginnt. "Wir sind gut aufgestellt und werden Dinge, die gut sind, nicht ändern", kündigt er an. Bewährte Strukturen sollen gestärkt werden - zugleich wolle man offen bleiben für Modernes. Ohne Ehrenamt, Vereinsstrukturen und Klompenkirmes sei ein Dorfleben weniger lebenswert.

So sieht die neue Kirmes aus: Da in Zukunft am Sonntag des zweiten Juli-Wochenendes neben dem Endspiel der Fußball-WM auch das Endspiel der Europameisterschaft ausgetragen werden soll, will der Verein keinen Spagat zwischen Krönung und Fußball: "Kirmessamstag wird neuer Krönungstag. Er wird zudem mit einer Live-Band aufgewertet", kündigt Weidemann an. Dies käme auch den Gastzügen entgegen, die samstags länger bleiben könnten. Er ist sicher: "Der Sonntag mit Gottesdienst am Nachmittag, Ehrungen und Tanzveranstaltung mit guter Live-Band wird garantiert positiv ankommen." Der Vereinschef ist zufrieden, dass das amtierende Klompenkönigspaar Alex und Petra Trost bereit ist, zumindest bis nach der Kirmes Termine wahr zu nehmen. "Alfred Markiewics, der gern neuer Klompenkönig geworden wäre, ist plötzlich verstorben. Das ist für Bewerber eine emotional sehr schwierige Situation", erklärt der 44-Jährige. Nun soll es keine Krönung geben, sondern Alex und Petra Trost werden - ähnlich wie beim Königsehrenabend - im Zentrum stehen.

Dirk Weidemann kennt die Vereine von klein auf. Auch an der Spitze der Dorfgemeinschaft will er nicht den Chef herauskehren, versteht sich "als einer von denen, die mitmachen", will sich selbst nicht so wichtig nehmen. Er freut sich über den "sehr aktiven, jungen Vorstand aus Männern und Frauen".

Quelle: NGZ - FOTO: G. Salzburg

 

Frühjahrsputz in Otzenrath-Spenrath

Petrus hatte ein Einsehen und verlegte am Samstag, 28. März 2015, den Regen auf den Nachmittag. So konnten die zahlreich am Dorfbrunnen erschienenen "Saubermacher", ausgestattet mit Handschuhen, Greifzangen und Müllsäcken losziehen, um ihre Heimatorte von achtlos weggeworfenem Müll zu befreien. Erfreulich waren die Kinder, die gemeinsam mit ihren Eltern an der Aktion teilnahmen. Dadurch tritt eine Art Lerneffekt ein, bei dem den Kindern bewusst wird, wie aufwendig es ist, weggeworfenen Müll wieder aufzusammeln. Die Bewohner der Dörfer kennen sich untereinander. Dadurch ist es in den vergangenen Jahren gelungen, das Bewusstsein zu schärfen, die Umgebung frei von Müll zu halten. Viele Anwohner halten ihre Umgebung, wie Pflanzscheiben und Grünanlagen, schon übers ganze Jahr sauber. Es fällt auf, dass dadurch in den Wohnstraßen kaum Müll anfällt.

Die Zufahrten zum Ort werden von manchen Autofahrern als Mülleimer für Zigarettenpackungen und Fastfood-Behälter missbraucht. Die Böschungen an der Bahnlinie dienen als Abladeflächen für Schnapsflaschen, Müllsäcke und Stapel noch verpackter Zeitschriften. Gerade in diesen Bereichen zeigt sich, dass der Frühjahrsputz weiter erforderlich ist.

Besonders unangenehm für die Müllsammler sind die Bereiche der ökologischen Ausgleichfläche, dem "Tälchen". Hier muss man jeden Schritt wegen der unzähligen "Tretminen" mit Bedacht tun. Viele Hundehalter kommen ihrer Pflicht zur Entsorgung der Häufchen nicht nach. Hundesteuer zahlen heißt nicht Befreiung von der Pflicht, die Hinterlassenschaft seines Hundes ordnungsgemäß zu entsorgen.

Albert Strauch und Peter Koenen sorgten mit ihren Traktoren und Hängern für den Transport der Säcke zum Container auf dem Dorfplatz. Dort gab es nach getaner Arbeit die Möglichkeit, sich bei kühlen Getränken noch einmal über die Aktion auszutauschen.

Die Dorfgemeinschaft Otzenrath-Spenrath bedankt sich bei allen Teilnehmern für ihren Einsatz. Sie würde sich über noch mehr Beteiligung im kommenden Jahr freuen. Ein sauberes gepflegtes Bild unserer Orte ist nämlich unser aller Visitenkarte!

 

Jahreshauptversammlung 2015

Der Mitgliederversammlung der Dorfgemeinschaft Otzenrath/Spenrath e.V. am 18.03.2015 im Mehrzweckraum der Sporthalle, 41363 Jüchen, Jahnstraße

Begrüßung:

Der 1. Vorsitzende begrüßt die Anwesenden, insbesondere das amtierende Klompenkönigspaar.

Totenehrung:

In einer Schweigeminute gedenken alle Anwesenden der verstorbenen Mitglieder.

Rückblich 2014:

Hermann Josef Weidemann blickt kurz auf das vergangene Jahr zurück. Weitere Details gingen aus dem Geschäftsbericht hervor.

Geschäftsbericht:

Peter Koenen verlas den Geschäftsbericht. Folgende Punkte wurden besonders behandelt:

-    Wahlen 2014 auf der Mitgliederversammlung

-    Dorfreinigung am 12. April 2014

-    Maifest am 30. April 2014

-    Besuche im Mai und Juni der Schützenfeste der Nachbarorte durch den Vorstand, das Königspaar und Gefolge,
 sowie   Mitglieder

-    Klompenbiwak am 24. Juni 2014

-    Klompenkirmes vom 11. – 15. Juli 2014

-    Neuorganisation der Klompenkirmes

-    Tannenbaumfeier am 30. November 2014

Die Dorfgemeinschaft hat aktuell 358 Mitglieder, davon 301 aktive, 56 fördernde Mitglieder und 1 Ehrenmitglied.

Kassenbericht:

Marc Schroers verlas den Kassenbericht:

-    Der Kassenstand betrug am 24.02.2014: 23.168,50 €

-    Die Einnahmen setzten sich überwiegend aus dem Erlös des Klompenbiwaks und der Tannenbaumfeier zusammen (2.374,31 €).

-    Bei der Klompenkirmes konnten 41,11 € erwirtschaftet werden.

Bericht der Kassenprüfer:

-    Die Kassenprüfung hat am 24.02.2014 stattgefunden. Die Kassenprüfer Herbert Brockerhoff und Gisela Reinartz bescheinigten dem Vorstand und dem Kassierer eine einwandfreie Kassenführung.

Wahl des Versammlungsleiters:

-    Günter Reinartz wurde zum Versammlungsleiter gewählt und bat um die Entlastung des Vorstandes. Dieser wurde einstimmig entlastet. Der 1.Vorsitzende Hermann Josef Weidemann trat nicht mehr zur Wahl an. Zum neuen 1.Vorsitzenden wurde Dirk Weidemann gewählt. Danach übernahm der 1.Vorsitzende die Versammlungsführung.

Dirk Weidemann verabschiedete den bisherigen 1.Vorsitzenden. Er dankte Ihm für seine geleistete Arbeit und seine Verdienste für die Dörfer Otzenrath und Spenrath

 

Folgende Neuwahlen standen an und wurden durchgeführt:

-    1. Geschäftsführer Peter Koenen, einstimmige Wiederwahl

-    2. Geschäftsführerin Nadine Reinartz, einstimmig

-    2. Kassierer Neuwahl Peter Sieben, einstimmige Wiederwahl

-    Wiederwahl der Beisitzer: Hans Wienands und Annkatrin Clahsen, einstimmig

Wahl der Kassenprüfer:

-    Neben Gisela Reinartz, die für zwei Jahre gewählt war, wurde Lothar Scheuffen einstimmig zum Kassenprüfer gewählt.

Änderung des Kirmesablaufs:

-    Kirmessamstag wird Krönungstag

-    Der Kirmessonntag soll mit dem Gottesdienst am Nachmittag, dem Dämmerschoppen und anschl. Tanzveranstaltung mit live Band aufgewertet werden

-    Freitag, Montag und Dienstag bleiben von den Änderungen unberührt

Gründe, die uns zur Änderung bewegt haben:

-    Der Samstagabend war rückläufig, er wurde sowohl von den Otzenrathern und Spenrathern, als auch von Außerorts weniger besucht

-    Neben dem Endspiel der Fussballweltmeisterschaft, findet jetzt auch das Endspiel der Fussballeuropameisterschaft an dem zweiten Wochenende im Juli statt.

-    Gastzüge können samstags länger mit uns feiern, da Sie am nächsten Tag frei haben.

-    Allerdings wird der Sonntag wenig von Außerorts besucht werden, daher sollten die Otzenrather und Spenrather uns an dem Sonntag unterstützen.

Kritik und Anregung von den Mitgliedern aus der Versammlung:

-    Durch Wegfall des Frühschoppens am Sonntagmorgen fallen auch die Einnahmen an diesem Morgen weg. Jedoch soll nichts wegfallen, der Frühschoppen wird zum Dämmerschoppen. Lediglich die Uhrzeit wird verändert.

-    Es wird kritisiert, dass die Vorstände der Dorfgemeinschaft Otzenrath/Spenrath und des Spielvereins diese Entscheidung alleine getroffen haben, ohne Einbindung der Mitglieder.

-    Der Spielverein verkündet, dass ohne Krönung ein Public Viewing für den Sonntag einfacher zu realisieren ist

Verschiedenes:

Unter dem Punkt Verschiedenes wurden folgende Punkte diskutiert:

-    Otmar Dovern (2. Vorsitzender) stellt der Versammlung den Plan vor ein Materiallager zu bauen. Zurzeit befinden sich alle Utensilien bei den einzelnen Vorstandsmitgliedern zu Hause. Angedacht ist eine Fertiggarage, die gegenüber der Turnhalle erbaut werden soll.

-    Der Spielverein meldet sich zu Wort und stellt seine Idee vor ein „Kirmesticket“ einzuführen. Dies beinhaltet alle Zelteintritte zu einem vergünstigten Preis gegenüber Einzelerwerb.

-    Um den Übergang des kostenlosen Dämmerschoppens am Sonntagabend zum Tanzabend zu erleichtern wird vorgeschlagen von Anfang an Eintritt zu nehmen und für die Senioren ein vergünstigtes Seniorenticket einzuführen.

-    Der Vorstand appelliert an die Mitglieder ein neues Königspaar für 2015 zu finden.

-    Der Vorstand lädt die Mitglieder zur Dorfreinigung am 28. März 2015 ein.

-    Annkatrin Clahsen (Beisitzerin) appelliert an die Mitglieder, dass diese mit Ihren Gruppen den Vorstand und das Königspaar bei Auswärtsterminen mit unterstützen sollen.

Der Vorstand der Dorfgemeinschaft Otzenrath-Spenrath e.V. im Jahr 2015:
unten v. l. Otmar Dovern, Hans Wienands, Konrad Eickels
mitte v. l. Peter Sieben, Peter Koenen, Marc Schrörs, Maria Atrops, Robert Boetzkes
oben v. l. Nadine Reinartz, Dirk Weidemann, Lena Weisgeim, Annkathrin Clahsen

 

Dorfreinigung in Otzenrath-Spenrath

 

Am Samstag, 28. März, findet die jährliche Dorfreinigung der Dorfgemeinschaft Otzenrath-Spenrath e.V. unter hoffentlich wieder reger Beteiligung der Bevölkerung statt. Seit vielen Jahren organisiert die Dorfgemeinschaft die jährliche Sammlung von Müll aus Feld und Flur und trägt damit wesentlich zu einem saubereren Ortsbild bei. Die Müllberge haben in den letzten Jahren zwar abgenommen, aber es ist wichtig, erst keine entstehen zu lassen, denn die Hemmschwelle, etwas an einem sauberen Ort zu entsorgen, ist offensichtlich größer, als es dahin zu bringen, wo schon Müll liegt. Als ein echter "Müllbringer" entpuppen sich die Ortseinfahrten und gerade auch entlang der Eisenbahnbrücke gibt es immer reichlich zu tun. Die Dorfreinigung hat in Otzenrath und Spenrath eine lange Tradition. Groß und Klein, Alt und Jung treffen sich um 10 Uhr am Brunnen auf dem Dorfplatz. Müllzangen, Handschuhe und Müllsäcke werden bereitgestellt.

 

 

 

 

Geplante Änderung des Ablaufes der Klompenkirmes

Die Zugführer der Klompengruppen wurden durch die Vorstände des SV 09 Otzenrath und der Dorfgemeinschaft Otzenrath-Spenrath e.V. durch einen Brief über die geplante Änderung des Ablaufes der Klompenkirmes informiert.

Durch einen Klick auf das Dokument öffnet sich eine druckbare PDF-Datei

 

 

Über Otzenrath-Spenrath leuchtet wieder der Tannenbaum

Alle in Otzenrath-Spenrath waren auf den Beinen, als am Ersten Advent die  Lichter am Tannenbaum auf dem Dorfplatz angezündet wurden. Die Dorfgemeinschaft hatte zur traditionellen Eröffnung des Advents eingeladen.

Sogar der Nikolaus war zur Freude der vielen Kinder gekommen. Strahlende Kinderaugen freuten sich über die Begegnung mit ihm und über die von ihm überreichten Süßigkeiten. Im Gegenzug haben ihn die Kinder aus Kindergarten und Grundschule mit ihren Erzieherinnen und Lehrerinnen mit fröhlichem Gesang willkommen geheißen. Der Nikolaus hat viele Kinder auch einzeln angesprochen.

Als die Lichter am Tannenbaum leuchteten gab es für alle „die besten Waffeln der Welt“, die „leckersten Grillwürste von Otzenrath“ und die „knusprigsten Reibekuchen“ von Spenrath. Dazu wurden Glühwein und Kakao mit oder ohne „Schuss“ sowie viele andere Getränke angeboten.

Der Dorfplatz war mit Scheinwerfern festlich illuminiert und die „Schürzenjäger“ lieferten festliche Klänge zur Untermalung.

Das amtierende Klompenkönigspaar mit seinen Zügen und viele Helfer der Dorfgemeinschaft machten das gelungene Fest möglich.

Dieses Fest ist zur Tradition und zum festen Bestandteil des Zusammenlebens in Otzenrath-Spenrath geworden und wird mit diesem Zuspruch auch weiterhin bestehen bleiben.

Die Bilder geben einen Eindruck von der schönen Veranstaltung, weitere Bilder können Sie durch Klick auf die Diashow ansehen.

 

Tannenbaum aufstellen in Otzenrath-Spenrath 2014

Wie auch in den Vorjahren hat die Dorfgemeinschaft Otzenrath-Spenrath ein Fest für die Familien vorbereitet. Am 1. Adventssonntag, dem 30. November 2014, werden die Lichter des Tannenbaumes auf dem Dorfplatz angezündet. Der Nikolaus hat für die Kinder schon Überraschungen bereit. Für kulinarische Köstlichkeiten ist gesorgt. Glühwein, Kakao und andere Getränke warten auf möglichst viele fröhlich gestimmte Besucher. Bei stimmungsvoller musikalischer Untermalung hoffen wir wieder auf ein Fest für alle.

 

 

4. Klompenbiwak in Otzenrath-Spenrath

Am Samstag, 24. Mai 2014, fand das vierte Biwak der Dorfgemeinschaft Otzenrath-Spenrath auf dem Dorfplatz statt. Nach verregneten Tagen hatte Petrus ein Einsehen und schickte jede Menge Sonnenschein und angenehme Temperaturen.

Das mit Vorfreude erwartete Klompenbiwak wurde von mehreren Hundert hungrigen und durstigen Bewohnern Otzenrath-Spenraths und der umliegenden Ortschaften besucht. Hochbetrieb herrschte am Grillstand, dort wurden schmackhafte Grillspezialitäten, Pommes und Salate angeboten.

Auch der Getränkewagen mit großem Angebot und der Cocktailstand, an dem phantasievolle Kreationen – auch ohne Alkohol – angeboten wurden, waren äußerst gut besucht.

Das Klompenbiwak hat sich besonders zu einem Fest für die Kinder entwickelt. Dazu gehört eine große Kletterburg sowie die beliebte Kindereisenbahn von Hubert Heggen (gesteuert von Thomas Moscharski). Auch die Rundfahrten durchs Dorf mit dem von Albert Strauch liebevoll restauriertem Porsche-Trecker mit Panorama-Wagen erfreuten sich vor allem bei den Kids großer Beliebtheit.

Die DJ Schürzenjäger sorgten mit einem tollen Musikprogramm für hervorragende Atmosphäre unter den Besuchern.

Anwesend waren natürlich auch das amtierende Klompenkönigspaar Hans Günter Schwieren und Petra Meinköhn und das designierte Klompenkönigspaar Petra und Alexander Trost.

Die Dorfgemeinschaft bedankt sich bei den Königszügen „Turnverein Männer“ und „Die flotten Klompinchen“ für deren tatkräftige Unterstützung bei der Gestaltung des Festes.

Erst spät in der Nacht endete die für Alt und Jung in jeder Hinsicht angenehme und harmonische Veranstaltung.

Weitere Bilder des Klompenbiwaks finden Sie in der Diashow. Zu dieser Seite zurückkehren können Sie mit den zurück-Buttons auf der ersten und letzten Seite der Diashow.

 

 

Maifest in Otzenrath-Spenrath

mit Proklamation des zukünftigen Klompenkönigspaares

Das traditionelle Maifest in Otzenrath und Spenrath ist seit vielen Jahren ein Garant für hervorragende Stimmung und einmalige Atmosphäre Es fand auch in diesem Jahr im Festzelt auf dem Dorfplatz an der Jahnstraße statt. Bei tollem Wetter spielten am 30. April um 19.30 Uhr die Sunshine-Bläser auf, als der prächtige Maibaum von kräftigen jungen Männern aufgestellt wurde.

Petra und Alexander Trost

Nach dem Aufstellen spielten die Sunshine-Bläser weiter im Festzelt auf. Der Höhepunkt des Abends war, wie immer, die Proklamation des künftigen Klompenkönigspaares. Gemeinsam mit der Dorfgemeinschaft Otzenrath/Spenrath e.V. stellte der Spielverein Otzenrath die Protagonisten der Klompenkirmes am zweiten Juli-Wochenende vor. Neben dem amtierenden Königspaar Petra Meinköhn und Hans-Günter Schwieren wurden insbesondere deren Nachfolger Petra und Alexander Trost mit ihren Königszügen „Die flotten Klompinchen“ und „Turnverein Männer“ in den Vordergrund gestellt.

Anschließend hieß es: Bühne frei für DJ Norbert der mit seinen heißen Rhythmen den Besuchern im Festzelt bis in die frühen Morgenstunden kräftig einheizte.

In der Diashow finden Sie Bilder der Maifeier 2014. Von den einzelnen großen Bildern kommen Sie mit Klick auf   X   zurück auf die Übersicht.

 

 

 

Dorfreinigung in Otzenrath-Spenrath

Es war neblig  am 12. April 2014, als sich - wie jedes Jahr -  Otzenrather und Spenrather  Bürger trafen, um ihre Orte von weggeworfenem Unrat zu befreien. Durch die Aktionen der vergangenen Jahre ist es gelungen, das Bewusstsein der Bewohner zu schärfen und die Bereiche der Wohnstraßen nahezu frei von achtlos weggeworfenem Müll  zu bekommen. Manche Bewohner halten bestimmte Bereiche  in ihrer Umgebung, auch Pflanzscheiben und Anlagen, übers ganze Jahr sauber. Ihnen sei von der Dorfgemeinschaft herzlich gedankt.

Die Dorfreinigung bleibt erforderlich, weil die Bereiche der Zufahrtstraßen immer noch stark verschmutzt werden. Unter dem Schutz der Anonymität wird an diesen Stellen der Müll achtlos in die Natur geworfen. Hier sammeln die Helfer den Großteil Müll auf. Wie können wir mit der Zeit hier Abhilfe schaffen? Wenn wir alle auf unsere Umwelt aufpassen und eventuell unachtsame Mitmenschen ansprechen, wird sich die Sauberkeit unserer Orte noch weiter verbessern.

Die Dorfgemeinschaft dankt allen Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz und hofft auf eine wieder starke Beteiligung im kommenden Jahr. Ein sauberes, gepflegtes Ortsbild ist unser aller Visitenkarte.

 

 

Mitgliederversammlung der Dorfgemeinschaft

Der Mitgliederversammlung der Dorfgemeinschaft Otzenrath/Spenrath e.V. am 27.03.2014 im Mehrzweckraum der Sporthalle, 41363 Jüchen, Jahnstraße

Der 1. Vorsitzende begrüßt die Anwesenden, insbesondere das amtierenden und das zukünftige Klompenkönigspaar

In einer Schweigeminute gedenken alle Anwesenden der verstorbenen Mitglieder

Hermann Josef Weidemann blickt kurz auf das vergangene Jahr zurück und lobt die gut besuchten Gastauftritte des Vereins und die Umsetzung diverser Vorschläge der Mitglieder

Peter Koenen verlas den Geschäftsbericht. Folgende Punkte wurden besonders behandelt:
- Wahlen 2013
- Dorfreinigung
- Maifest
- Besuche Nachbarorte
- Klompenbiwak 2013
- Klompenkirmes
- Anzahl Klompengruppen (29)
- Otzenrather Classics
- Neuer Kassierer Marc Schroers
- Tannenbaumfeier

Die Dorfgemeinschaft hat aktuell 347 Mitglieder, davon 292 aktive.

Marc Schroers verlas den Kassenbericht

Die Kassenprüfer Herbert Brockerhoff und Hans Günter Schwieren bescheinigten dem Vorstand und Kassierer eine einwandfreie Kassenführung

Rolf Poestgens wurde zum Versammlungsleiter gewählt und bat um die Entlastung des Vorstandes. Dieser wurde einstimmig entlastet. Danach übernahm Hermann Josef Weidemann wieder die Versammlungsführung

Folgende Neuwahlen standen an und wurden durchgeführt:
- 2. Vorsitzender Otmar Dovern, einstimmige Wiederwahl
- 2. Geschäftsführer Dirk Weidemann, einstimmige Wiederwahl
- 1. Kassierer Neuwahl Marc Schroers, einstimmig
- Wiederwahl der Beisitzer: Robert Boetzkes, Lena Vomberg, Konrad Eickels, Maria Pesch, einstimmig

Wahl der Kassenprüfer: Neben Herbert Brockerhoff, der für zwei Jahre gewählt war wurde Gisela Reinartz einstimmig zur Kassenprüferin gewählt

Unter dem Punt verschiedenes wurden folgende Punkte diskutiert:

Suche eines Standartenträgers: für diese Aufgabe ist zukünftig der Königszug zuständig, dies wurde per Abstimmung einstimmig bestätigt

Besuch der Nachbarorte/Partnervereine: allen Mitglieder sollen erneut angeschrieben und aufgefordert werden teilzunehmen. Idealerweise zukünftig per Mail.

Mitgliedsbeitrag und Zugbeitrag: die Versammlung beschloss einstimmig, dass Nicht Mitglieder der Dorfgemeinschaft zukünftig 18€ statt bisher 15€ Zugbeitrag zu zahlen haben. Dabei wurde noch mal herausgestellt, dass die 15€ der Mitglieder kein Zuggeld sind, sondern Jahresbeitrag. Dieser muss auch bei nicht Teilnahme am Zug beglichen werden.

Für die Zukunft ist geplant den Beitrag per Einzugsermächtigung zu begleichen

 

 

Dorfreinigung in Otzenrath-Spenrath am 12. April 2014

Ein Spaziergang, durch saubere Straßen und vorbei an gepflegten Vorgärten und Grünanlagen, ist für alle eine Erholung. Leider nutzen immer wieder Dummköpfe unsere Dörfer als große Mülleimer und werfen einfach ihren Unrat überall hin. Besonders an den Zufahrtsstraßen finden die freiwilligen Helfer der Dorfgemeinschaft, bei jeder jährlichen Dorfreinigung, immer viel Unrat.

Trotzdem lassen sie sich nicht entmutigen und reinigen, wie jedes Jahr, auch wieder am 12. April, unsere Dörfer. In den Wohnstraßen finden wir kaum Müll, hier sorgen die Anwohner für Sauberkeit und sprechen auch notfalls die Menschen an, die einfach alles ins Gelände werfen.

Aber an den Zufahrtsstraßen und in den Grünanlagen finden wir bei jeder Dorfreinigung die skurrilsten Dinge.

Deshalb ist es wichtig, möglichst viele Dorfbewohner bei der Dorfreinigung dabei zu haben. Erfreulich ist, wenn viele Eltern mit ihren Kindern an der Reinigung teilnehmen. Eine bessere und nachhaltige Erziehung, auf die Sauberkeit unserer Dörfer und unserer Natur zu achten, gibt es kaum.

Wir treffen uns um 10.00 Uhr am Dorfbrunnen. Säcke, Handschuhe und Greifer werden zur Verfügung gestellt. Für den Transport der Säcke zum Container ist bestens gesorgt. Trotz der Arbeit des Wegräumens vom Dreck anderer Leute, ist die Tätigkeit in der Gemeinschaft mit viel Spaß untereinander und mit der Befriedigung eines sauberen Dorfbildes verbunden. Die Dorfgemeinschaft Otzenrath-Spenrath e.V. hofft auf rege Beteiligung.

Also bis Samstag, 12. April 2014, 10.00 Uhr in Otzenrath am Dorfbrunnen.

 

Mitgliederversammlung
der Dorfgemeinschaft Otzenrath-Spenrath e.V.

Der Vorstand der Dorfgemeinschaft Otzenrath-Spenrath e.V. lädt alle Mitglieder zur Mitgliederversammlung am Donnerstag, dem 27. 3. 2014, um 20.00 Uhr in den Mehrzweckraum der Wilhelm-Jansen-Sporthalle ein. Der ursprünglich für den 19. 3. vorgesehene Termin musste verschoben werden.

Tagesordnung:

1.     Begrüßung

2.     Totenehrung

3.     Rückblick 2013

4.     Geschäftsbericht

5.     Kassenbericht

6.     Bericht der Kassenprüfer

7.     Wahl des Versammlungsleiters

8.     Entlastung des Vorstands

9.     Neuwahlen einiger Vorstandsmitglieder

10.   Wahl eines Kassenprüfers

11.   Verschiedenes

Änderungen der Tagesordnung und Anträge aus der Versammlung müssen schriftlich mindestens 7 Tage vor der Jahreshauptversammlung beim gesetzlichen Vorstand des Vereins eingegangen sein. Über eine zahlreiche Teilnahme würde sich der Vorstand der Dorfgemeinschaft sehr freuen.

 

Vandalismus zerstört, was uns allen gehört.

In der Weihnachtszeit leuchtet vom Berg am Dorfplatz der geschmückte Weihnachtsbaum für alle Bewohner und Besucher Otzenraths. Auch in diesem Jahr hatte die Dorfgemeinschaft Otzenrath-Spenrath e. V. – wie in allen Jahren vorher – eine stimmungsvolle Atmosphäre geschaffen. Aber das schöne Bild wurde zerstört, alle Lichterketten vernichtet und die geschmückten Pakete vom Baum gerissen, zerschlagen und über den ganzen Berg verteilt.

Durch Vandalismus wird nicht nur das Hab und Gut der „anderen“ in Mitleidenschaft gezogen. Zerstörungswut und Sachbeschädigung treffen uns alle. Diese Zerstörungen werden leider vornehmlich aus Langeweile, Frustration oder Wut begangen. Unter Einfluss der Gruppe werden manche zu unkontrolliertem kollektivem Verhalten gedrängt. Alkohol verstärkt diesen Effekt weiter. Vandalismus ist nicht cool. Zerstörungswut ist ein schlechter Wegbegleiter und bringt keine Freunde.

Nennen wir es beim Namen. Vandalismus ist pure Dummheit. Es ist nicht einzusehen, dass die Allgemeinheit für die unbedachten Handlungen einiger weniger arbeiten und zahlen soll. Vandalen sollten sich überlegen, wie man sich fühlt, wenn man selbst zum Opfer wird und welche „Freude“ man damit hätte.

Es ist deshalb besonders wichtig, im Alltag auf mutwillige Zerstörungen schnell und konsequent zu reagieren. Für das Erscheinungsbild unseres Ortes sind wir alle entscheidend mitverantwortlich. Erstatten Sie bitte unverzüglich Anzeige bei der Polizei, wenn Ihnen Beschädigungen unserer öffentlichen Anlagen bekannt werden. Greifen Sie aber umsichtig und besonnen ein. Lassen Sie sich von den Tätern nicht provozieren. Ein Bild – vielleicht vom Handy – sagt mehr als 1000 Worte.